In einer Leuchtdiode steckt ein Halbleiter (LED). Der Halbleiter fungiert als Übergang, Es filtert elektrische Energie und emittiert als Nebenprodukt Licht. Licht wird somit unmittelbar vom Quelleneingang abgestrahlt, ohne dass zuvor eine separate lichterzeugende Last mit Strom versorgt werden muss (z.B. Filament). Infolge, LED verbraucht weniger Strom als konkurrierende Technologien. Andere lichtemittierende Technologien (z.B., Glühbirnen, Neonlichter, Halogenlampen) stellen einen erheblichen Energieverlust dar, da Elemente wie Metalle oder Gase zunächst erhitzt werden müssen, um Licht zu erzeugen. In der folgenden Tabelle finden Sie ein besseres Verständnis des Energieverbrauchs bei typischen Beleuchtungseinstellungen. Die Leistung, die erforderlich ist, um eine äquivalente Lichtmenge zu erzeugen (Helligkeit):
40 Watt – Glühlampe
29 Watts – Halogen
10 Watt – CFL
5 Watt – LED-Beleuchtung
Zu den bekanntesten Vorteilen von LED-Leuchten gehören „80 Prozent Gesamteinsparung“ und „25-mal längere Lebensdauer“. Wir werden später in diesem Beitrag auf einige der weniger bekannten energiesparenden Fakten zu LED-Leuchten eingehen. Aber zuerst, Wir werden uns ansehen, wie die der LED-Beleuchtung zugrunde liegende Wissenschaft zu einem geringeren Stromverbrauch führt.




